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Digital Subscriber Line, zu deutsch "Digitale Teilnehmeranschlussleitung", ist eine digitale Technik, durch die Kabelverbindungen zum Kunden für die Dienste Telefonie und Datenübertragung nutzbar gemacht wird. Auch ISDN ist eine solche Technik, die eine Bandbreite von 0 bis 80 kHz(Amerika) bzw. 0 bis 120kHz(Europa) nutzt. Der Unterschied zu anderen DSL-Technologien liegt in der verwendeten Höhe des Fequenzspektrums. Dabei nutzt DSL deutlich höhere Frequenzen des Kabels als ISDN. Dadurch entstehnt das Problem, dass eine bestimmte Leitungslänge und ein bestimmter Wert nicht überschritten werden darf, da ansonsten die hohe Übertragungsrate nicht mehr erreicht werden kann. Resonanzeffekte(Schwingung), Verzerrungen und Fremdeinstrahlungen beeinflussen die Leitungen so, dass es zu Störungen in der Datenübertragung kommt. Deshalb haben sich die Provider über einige Jahre sehr schwer getan, DSL deutschlandweit anzubieten. Daraus ergibt sich: Je länger die Leitung, desto schlechter ist die Übertragungsrate. Es gibt bei DSL verschiedene Technologien, die unterschiedliche Nutzungsarten/Trägerverfahren der Leitungen, auf die paket- oder zeilenorientierten Protokolle aufetzten. DSL-Spezifikationen:
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